Workshop: „Forschung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus für die lokal-kommunale Konfliktbearbeitung“

Die ConflictA lädt zum Online-Workshop „Forschung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus für die lokal-kommunale Konfliktbearbeitung“ ein. Der Workshop findet am Montag, 31. August 2026, von 15:00 bis 17:00 Uhr via Zoom statt, richtet sich an Praktiker der Konfliktbearbeitung und ist auf 40 Teilnehmende begrenzt. Anmeldeschluss ist der 25. August 2026.

Montag, 31. August 2026, 15-17 Uhr, online via Zoom

Die ConflictA lädt zu einem Online-Workshop: „Forschung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus für die lokal-kommunale Konfliktbearbeitung“ ein.

Rassismus und Diskriminierung stellen kommunale Konfliktbearbeitungsprozesse vor spezifische Herausforderungen. Ausgehend von Praxisfragen (mehr dazu im Blogbeitrag „Wenn Konfliktbearbeitung an Grenzen stößt – Praxisfragen zu Rassismus und Diskriminierung“) stellen Expertinnen aus den Forschungsbereichen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und Rassismuskritik, die Grundkonzepte ihrer Forschung vor und beleuchten die Relevanz dieser für die aktuellen Herausforderungen lokaler Konfliktbearbeitung. Aus der Perspektive der Friedens- und Konfliktforschung und der Praxis der Konflikttransformation werden diese eingeordnet. In interaktiven Sequenzen diskutieren wir gemeinsam Fragen rund um Zugänge zur Konfliktbearbeitung, die Rolle von Machtasymmetrien und wie Positionierung und Allparteilichkeit der vermittelnden Parteien auf die Konfliktdynamik wirken können.

Expertinnen: Beate Küpper (GMF-Forschung - Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit), Nihad El-Kayed (Rassismuskritik)

Moderation: Isabella Bauer (Forschung und Praxis kommunale Konfliktbearbeitung)

Die Teilnehmendenzahl ist auf 40 Personen begrenzt

Bitte melden Sie sich bis zum 25. August 2026 über das Formular auf der Eventwebsite an.